Rainer Zietlow startet heute zur 20.000 km Marathonfahrt mit dem ID.3

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  • Heute startet Rainer Zietlow, den der ein oder andere von uns ja von Veranstaltungen kennen dürfte, mit einem ID.3 Pro S auf große Tour.


    Alle Infos, samt Link zum Reisefortschritt, gibt es hier im PDF: PM_Antritt_zur_20_000_Kilometer-Marathonfahrt_Langstreckenqualitaeten_des_neuen_ID_3_im_Test.pdf


    Bildquelle: Volkswagen AG


    Da bleibt dann nur noch, dem Rainer und seinem Beifahrer eine erlebnisreiche und sichere Fahrt, sowie immer genug Saft im 77-kW/h-Akku zu wünschen :top:.


    Grüße

    Robert

  • Hi,


    vielsagend, dass die einzelnen Stationen (insbesondere Ladehalte) im Vorfeld der Tour nicht veröffentlicht werden. Wäre gern mal mit den Piloten in der Gegend ins Gespräch gekommen. Angesichts dessen, dass die Tour 20.000 KM innerhalb von 2 Monaten (60 Tage), also 333 km/Tag ansetzt, scheint man von der Technik nicht besonders überzeugt zu sein. Sonst spult der Herr Zietlow zur Not ja auch mal 1500 oder 2000 km am Tag ab. Mich irritiert auch der Besuch von 650 Ladesäulen - rechnerisch alle 31 km eine Säule ... was ist denn da los? Wie will man denn nach 31 km eine 60 kWh Ladesäule testen, wenn der Ofen gerade mal 15 kwh/100km verbraucht. Sollen da dann nur 5 kWh nachgeladen werden? Klingt mir alles etwas eigenartig...:thumbdown:

    Da hat er aus meiner Sicht schon deutlich interessantere Touren durchgeführt. ;)


    Gruß Peter

  • Servus zusammen,


    es geht bei dieser Tour ja nicht darum möglichst schnell viel Strecke zu machen, sondern (natürlich auch werbewirksam für die beteiligten Partner) den "We Charge Service" in Form der besagten Anzahl von Ladestationen abzuarbeiten.


    Dass das Promo ist und keine Vergnügungsfahrt, das sollte allen klar sein. Rainer verdient mit so was sein Geld, das ist bei dieser Tour auch nicht anders als bei früheren Fahrten.


    Grüße

    Robert

  • Hi,

    versteh ich trotzdem nicht. Die werfen mit Zahlen umher die für mich keinen Sinn ergeben. Das Einizge was im Ansatz interessant ist, ist die Anzahl der Säulen, wobei man dabei euch nicht weiß wie gezählt wird - wenn an einem Parkplatz 5 Säulen sind - sind das dann 5 Säulen oder nur eine Ladestelle... und "testen" die dann alle 5 Säulen oder nur eine. Und was wird da getestet... und wie wird getestet... alle Informationen, die für potentielle Kunden interessant sein könnten, fehlen. Man weiß nur: Zietlow - 20.000 km, 650 Säulen, 2 Monate. Möchte ja nix unterstellen aber für mich klingt das wie eine Homeofficereise mach dem Motto: "Hauptsache wir haben der Presse mal wieder was abgeliefert" - da wäre jedem Marketingstudenten im 1. Semester was werbewirksameres eingefallen. Verstehe auch nicht was mit "Abarbeiten der Ladesäulen" gemeint ist. Muss der schauen ob die auch wirklich Saft haben - oder ob es die wirklich gibt? Mir absolut rätselhaft wozu man soetwas macht. Da kann man sogar mit so einer Elektrohitsche einen schwarzen Fingerabdruck in der Ökobilzanz hinterlassen. Sollen sie lieber das Stromgeld spenden und den Hobel versteigern - da hat die Einrichtung mehr von... und die Umwelt auch...


    but: just my 5 cents...

    Gruß Peter

  • So ganz verstehe ich die "Aufregung" nicht. Jede Firma macht Werbung. Liegt das jetzt daran, dass die Tour mit einem elektrisch betriebenen Fahrzeug stattfindet und würdest du dich auch so eigenartig darüber echauffieren, wenn er mit einem Benziner oder Diesel fahren würde :confused:.


    Wir wollen hier ja keine Diskussion zum Sinn oder Unsinn der Elektromobilität in ihrem jetzigem Stadium starten (diese sehe ich auch kritisch, beim jetzigen Stand der Technik samt dem ganzen ungelösten "Drumherum"), sondern das ist einfach eine Pressemeldung wie zig andere auch. Muss ja keiner lesen, wenn er damit mental scheinbar irgendwie zurecht kommt...


    Grüße

    Robert

  • Der Text ist halt von der Marketing-Abteilung geschrieben. Merkt man auch an dieser Zeile:



    Zitat

    Die effiziente Route durch möglichst viele Winkel Deutschlands hat das Institut für Transportlogistik (ITL) an der Technischen Universität Dortmund ausgerechnet



    Das macht weder technisch noch logisch einen Sinn….

  • Hi,

    Nein keine Aufregung.

    Nur Mal so: früher hat er am Tag mal eben 1000 km Offroad zurück gelegt. Ist von Nord nach Süd und West nach Ost. Hammerharte Touren! Zum Vergleich: ich bin mal 350 km Offroad an einem Tag gefahren - danach war ich hin...

    Heute schiebt er Omas Elektrorolli quer durch Deutschland und schaut 650 mal ob ein Stecker ins Loch passt...???

    Was ist aus dem geworden?

    Da muss man echt Angst vor der nächsten Pressemeldung bzw. Rekordfahrt haben... Was kann da noch kommen...???

    Ein Held meiner Offroadträume ist vorhin über Board gegangen. Wie soll ich den denn je wieder ernst nehmen... Eben jenen Steckertester - ehemals Offroad- und Weltreisejunkie...


    Traurig an die alten Tage zurück denkend...

    Peter

  • Ja Peter, ich sehe diese Entwicklung auch mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Den Freitag mit dem ID.3 habe ich einerseits genossen, weil einfach "anders" und auch schon cool vom Fahrerlebnis her. Aber klar, als ich dann wieder in meinen Touareg gestiegen bin und dem dezenten Bollern des V8 gelauscht habe, sehe ich die Zeit (für mein Strecken- und Nutzungsprofil) eben noch nicht gekommen, um mir so einen Stromer ins Haus zu holen.


    Das Ganze hat einfach aktuell noch zu viele Restriktionen, dennoch werden wir diese Phase benötigen, um dann irgendwann (hoffentlich!) eine Lösung zu bekommen, welche dem Verbrenner ebenbürtig oder sogar überlegen ist. Und wir brauchen sowohl jetzt die Kunden, die jetzt so ein Auto kaufen, die Hersteller natürlich und eben auch Leute wie den Rainer, die so etwas promoten. Der Verbrennungsmotor ist ja auch nicht vom Himmel gefallen, sondern hat entsprechende Entwicklungen durchlaufen müssen.


    Dass deswegen aus einem "Held deiner Offroadträume" gleich ein verweichlichter Schiffbrüchiger wird, das halte ich dann doch ein bisserl für übertrieben... ;). Ich bin übrigens - ganz freiwillig - auch schon mal eine ganze Woche e-Golf gefahren und sitze jetzt dennoch wieder im Diesel-Touareg. Man kann es also überleben, die zeitweilige Nutzung eines Elektroautos hinterlässt scheinbar keine bleibenden Schäden.


    Grüße

    Robert

  • Hi,

    sehe ich trotzdem anders. Trump macht ja auch keine Werbung für russische Raketen. Btw. selbst 2 elektroKfZ im Einsatz. Für mich hätten sie mit ihm eine andere Challenge wählen können - sprich 20.000 km in 10 Tagen oder so... da würde mann die Leistungsfähigkeit des KfZ samt der Leistungsfähigkeit der Ladeinfrastruktur deutlich besser darstellen können. Für mich ist die Aktion null Promotion - das ist einfach nur peinlich. Beim Verbrenner hast du vollkommen recht - auch nicht vom Himmel gefallen - der hat sich aber auch vom ersten Tag mit Pferden, dampfbetrieben Vehikeln und mit anderen Verbrennern gemessen. Das war auch richtiger Wettbewerb und hatte nichts mit weicheirigen Steckdosentests zu tun.


    Gruß Pete

  • Servus,


    sehe ich durchaus als logisch an, dass ich keine sinnlosen Umwege fahre, wenn ich in der kürzest möglichen Zeit eine bestimmte Anzahl feststehender Ziele anfahren will. Ich fahre ja schließlich auch nicht von München über Regensburg nach Garmisch Partenkirchen.


    Grüße

    Robert

  • Nur mal so nebenbei bis vor wenigen Jahren galten die Diesel als besonders umweltfreundlich. Heute will man langfristig sogar die verbrauchsgünstigsten Diesel verbieten. Kann uns das bei den E-Autos nicht genau so gehen im Hinblick auf deren Umweltbilanz. So brauchen diese Unmengen an Energie und Wasser für die Akkuherstellung und im Hinblick auf die zusätzlich zu schaffende Ladeinfrastrutur. Und dann müssen wir auf Brennstoffzellenautos oder die klassische Pferdekutsche umsteigen. 🙂

  • Wenn es deine Aufgabe wäre, „möglichst viele“ Städte anzufahren dann kann der „Umweg“ eigentlich gar nicht lang genug sein.

    Das ist aber eben hier nicht überhaupt die Aufgabe. Die lautet nämlich ganz klar, definierte Standorte = Ladestationen auf idealer Route anzufahren und damit im vorgesehenen Zeitplan zu bleiben. Nicht etwa Urlaub zu machen und ziellos in der Gegend umher zu irren, bis man irgendwann die 20.000 km auf der digitalen Uhr stehen hat, das Projekt aber nicht wie geplant erfolgreich absolviert ist. So kompliziert...?


    Grüße

    Robert

  • Robert, ich hab Dir ne simple technische Frage gestellt, die Du nicht beantworten kannst (oder willst)?, Ich möchte keine Benachrichtigungen von diesem Thread bekommen - das ist doch sicherlich eine Einstellungssache.... Verstehe nicht, warum Du jetzt abdriftest. Weil ich Dein offensichtliches persönliches Engagement für die neue Technik nicht teile? Ebenfalls Kopfschüttel.. Wir sollten das vielleicht via PM weiterführen, um das hier nicht noch mehr als nötig aufzublasen :top:

    Touareg V10 TDI, MJ 2006, MKB: BLE, GKB: HAQ


    V8 sind immer noch 2 Zylinder zu wenig 8o


    VCDS HEX-V2 + RNS-Manager 7.18

  • Es liegt nun mal in der Natur der Sache eines Forums, dass hier jeder schreiben kann was er mag, insofern er sich nur an die geltenden Regeln hält. Wenn du nun meinst, dir missfallen bestimmte Themen aus irgendwelchen Gründen, dann hast du eben Pech gehabt. ICH (und alle anderen auch...) sehe(n) tagtäglich Themen und Beiträge, welche vielleicht nicht die eigenen Denkweise widerspiegeln. Dennoch sind sie da und Bestandteil des Forums.


    "Mein persönliches Engagement für die neue Technik"? Aha. Weil ich eine Pressemeldung, wie so viele andere auch, hier einstelle? Sag mal, geht's denn noch? Wenn du meinst, nur deine Sichtweise, bzw. scheinbare Abneigung gegen alles Neue wäre hier maßgeblich, dann bist du eben in einem öffentlichem Forum komplett fehl am Platze. Und um das klar zu stellen, braucht es auch keine Diskussion via PN. Meinst du denn, das alles was DU so von dir gibst, allen zur eitlen Freude gereicht? Das interessiert wahrlich auch nicht zwangsweise sämtliche anderen User. Aber fragen die, wie man deine Themen ausblendet, weil sie ihnen "die Zeit vergeuden"?